Trywwidt III ist veröffentlicht

drei Buchcover mit Frauengesichtern

Coverbilder: Anke Merzbach; Coverdesign: Felicitas Platzek. Das Bild ist mit Amazon.de verlinkt. Der Klick führt auf Amazon.de. Dort gelten die Datenschutzbestimmungen von Amazon.

Es ist vollbracht. Meine Urban-Fantasy-Trilogie „Trywwidt“ (die nie als Trilogie geplant war – eigentlich noch nicht mal als einzelner Roman), ist nun veröffentlicht. Seit 2012 habe ich an allen drei Bänden gesessen. So langsam merke ich, dass mir das Schreiben am Trywwidt-Text fehlt. Das ist sicher die Macht der Gewohnheit. Doch so, wie sich seit 2012 mein Leben entwickelt hat, wird es wohl mittel- bis langfristig keine weiteren Geschichten von mir geben.

Im Hinterkopf schwirrt noch eine längere Kurzgeschichte über Trywwidt herum, wie sie das Geheimnis der Dunklen Zone erkundet. Diese geheimnisvolle und weitestgehend unerforschte Region in der Elfenwelt spielt vor allem im ersten Band als Trywwidts Angstvorstellung eine Rolle. Im zweiten Band arbeitet Kryttick an einer Simulation der Zone. Vielleicht schreibe ich die Geschichte noch auf. Im Grunde muss ich nur das abschreiben, was im Kopf schon lange fertig* geschrieben ist. Nur hieße das, die Kraft, die Zeit und vor allem die Ruhe dafür zu finden. Und allein danach zu suchen, fällt mir schon schwer.

Im Moment arbeite ich daran, die Geschichte um Trywwidt und ihre Freunde unter die Leserschaft zu bringen. Vielleicht finden ja noch ein paar mehr Leser als bisher zu den Büchern. Und vielleicht sind auch wieder Menschen darunter, die in die Geschichte eintauchen und sie genießen können. Auch wenn es darin erschreckend wenig** über 17-jährige Mädchen zu lesen gibt, die auf einen geheimnisvollen, unglaublich gut aussehenden Fremden treffen, der sie wie Dreck behandelt – und der trotzdem ganz süß ist. (Tschuldigung, das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. Vermutlich habe ich in den letzten sechs Jahren zu viele Klappentexte gelesen.)

Was mir auf jeden Fall noch bevorsteht, das ist der Schriftsatz für die Druckausgabe des dritten Bandes. Da diese Ausgabe mit ihren ca. 400 Seiten noch mal etwas schmaler als der Vorgängerband sein wird, hoffe ich, verhältnismäßig schnell fertigzuwerden. Möglichst im Januar soll das Taschenbuch bei BoD zu haben sein.

Jetzt würde ich glatt noch eine Pressemitteilung schreiben wollen. Leider ist der Kater gerade auf der Tastatur eingepennt, was das Schreiben etwas verkompliziert. Also lasse ich das lieber.

*) Erwähnte ich schon, dass ich grundsätzlich ohne Notizbücher schreibe, da ich die eh nur verbummeln würde?
**) Um genau zu sein: Sogar überhaupt gar nichts.