Was zum Feiern

Nachdem ich letztens schon die Veröffentlichung von Höhlenbrut, dem zweiten Teil von Wintermaid, feiern konnte, gibt es schon wieder was zum Feiern! Es wird ein Hörbuch geben. Von Wintermaid. Die Hörbuchmanufaktur Berlin hatte das E-Book im Internet entdeckt und mich angefragt. Ich selbst habe keine Erfahrungen mit Hörbüchern aber mit guten Sprecherstimmen. Ich hatte eine ganze Weile bei einem Radiosender gearbeitet und ich durfte vor ein paar Jahren gemeinsam mit einem Sprechwissenschaftler aus Trywwidt vorlesen. Deshalb weiß ich, dass Vorlesen eine große Kunst ist, die ich nicht beherrsche Ich bin wirklich froh, letztens vier (!) vergessene Sektflaschen im Küchenschrank gefunden zu haben. So kann ich ganz spontan die Korken knallen…
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Schreiburlaub

Dank der Verkettung einiger zum Teil recht misslicher Umstände – einer davon das Sturmtief Sabine – bin ich mutterseelenalleine in den Urlaub gefahren. Fernab vom Büroschreibtisch und häuslichen Wäschebergen verbrachte ich sechs Tage (mit An- und Abreise) in einem Hotel, genauer dem Schlosshotel Eyba, in einem kleinen Dorf nahe Saalfeld in Thüringen. Dort gab es neben einem fantastischen Frühstück himmlische Ruhe und eine traumschöne Landschaft, in der ich beim Wandern durch Sturmböen und Schneeregen gleich noch viel mehr zur Ruhe kommen konnte als schon im Hotelzimmer. In den Pausen zwischen der ganzen Ausruherei hämmerte ich in die Tasten meines greisen Laptops und arbeitete die zahlreichen Testleseranmerkungen in die Wintermaid-Fortsetzung ein….
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BuchBerlin und neues Buch

Zwei Tage Buchmesse in Berlin. Dieses Mal mit einem eigenen Stand. Genauer ein Gemeinschaftsstand zusammen mit der Autorin Paula Roose. Jetzt bin ich ganz schön ausgepowert. Trotzdem tippe ich noch schnell einen Beitrag über die Messe fürs HalleSpektrum . Und ich pack hier mal die Cover-Vorschau für die fast fertige Fortsetzung von „Wintermaid“ rein. Es ist eine Spezialanfertigung, ohne den Titel zu verraten. Entworfen hat es Yvonne Less, wie schon das erste Cover zu „Wintermaid“. Wobei ich ja immer noch der Auffassung bin, dass die Geschichte keine Fortsetzung braucht. Andererseits ist Mo ein ziemlich knuffiger Typ, der in einer recht eigenen Welt lebt. Und Lhan hat durch ihre Vergangenheit erstaunlich…
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Schleichender Abschied

Im Moment bereite ich die Materialien für den Messestand auf der BuchBerlin vor. Und parallel dazu sitze ich weiter am Text zur Wintermaid-Fortsetzung. Inzwischen bin ich bei fünf Seiten, die ich pro Woche zu überarbeiten schaffe. Mit schmerzlichen Abstrichen, was die Qualität der Überarbeitung betrifft. Mir wird wieder bewusst, dass ich so nicht weitermachen kann. Letztlich werde ich mich entscheiden müssen zwischen Familienleben und Job oder dem Schreiben und Herumkünstlern. Alles gleichzeitig schaffe ich auf Dauer nicht. Im Moment nimmt der Plan, „Klara Bellis“ gehen zu lassen, wieder Gestalt an. Ende vergangenen Jahres war ich schon mal an diesem Punkt angelangt, bin aber durch den Wintermaid-Ausrutscher wieder ins Schreiben reingerutscht….
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Auf die Plätze, fertig … schreiben!

Seit Anfang Juli habe ich zwei oder drei Schreib- und Arbeitsleben gleichzeitig gelebt. Die zwei größten Brocken – die Organisation eines Volksfestes übernehmen und über die Bühne bringen sowie eine Firmenzeitschrift herausbringen – sind überstanden, auch wenn sich die nächsten Brocken schon ankündigen. Parallel dazu habe ich in meiner Freizeit an zwei Schreibprojekten gleichzeitig geschrieben. Das eine davon für einen Auftraggeber. Etwas, das ich nicht noch einmal machen würde. Wenn schon in der Freizeit still und heimlich herumkünstlern, dann auch wirklich nur für sich selbst und nicht nach den Vorstellungen anderer. Zumal da immer nur ein kleines Zeitfenster zum Schreiben da ist, das ich mit dem Haushalts -und Familienkram teilen…
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