Im Moment versuche ich, einen Umgang mit der Genederei für mich zu finden, bei dem ich seelisch nicht kaputt gehe. Es schmerzt mich wirklich sehr, was gerade passiert. Ich weiß, dass ich nichts dagegen unternehmen kann. Wenn die Lawine einmal losgerollt ist, lässt sie sich nicht mehr stoppen. Und die Lawine holt gerade richtig Schwung. Auch wenn das seltsam klingt, ich habe den Eindruck, dass es ein Stück weit wie eine Art Religion funktioniert. Bei den Diskussionen zum Gendern habe ich sinngemäß immer wieder gelesen: „Früher konnte ich nichts damit anfangen, aber dann ging mir ein Licht auf!“ Das klingt für mich wie ein religiöses Erweckungserlebnis. Und genau das könnte …

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