Auf der dunklen Seite dank einer putzigen Geschichte für Kinder

Diese Woche ist es passiert. Da bin ich zur Beinahe-Kriminellen geworden. Letztlich musste es so kommen. Eine Autorin, die Vampire mit menschenverachtenden Tendenzen als Sympathieträger darstellt, die treusorgend-besorgte Ronny-Beilhorst-Bürger als Buhmänner hinstellt und die in „Wintermaid“ einfach mal jahrtausendelange Frauenverachtung in eine mehr oder weniger spannende Fantasy-Geschichte verpackt, anstatt etwas über „pochende Herzen“ und „Kribbeln im Bauch“ zu schreiben, wenn das erbarmungswürdige Weiblein dem Alphamann gegenübersteht, die muss einfach verdächtig sein. Und jetzt hab ich mich tatsächlich selbst entlarvt, als potenzielle Umstürzlerin, die mit Fake-News die Unzufriedenheit der Bürger anstachelt. Wie ich das geschafft habe? Ganz einfach! Mit einer Kurzgeschichte für Kinder, geschrieben für ein gemeinnütziges Vorleseprojekt. Weil ich die…
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