Die magische Zeit zwischen den Jahren. Seit einer Woche habe ich frei (abgesehen von den Wäschebergen, dem Essen kochen, Abwasch machen, dem Staubsaugen und dem ganzen …). Der Kopf ist frei und die Ideen sprudeln, drängeln sich nach vorne, vermehren sich. Die Verlockung ist da, doch wieder ein neues Schreibprojekt anzufangen. Jetzt, wo die Dauermüdigkeit sich in Grenzen hält, wo ich mir einreden kann, dass ich die Power habe, es wieder durchzuziehen. Ich könnte Mara Mondschatten gegen einen Werwolf antreten lassen, gegen einen attraktiven, selbstbewussten Mann, der sich den ursprünglichen Werwolfmythos zu nutze macht, um seine kranken Fantasien auszuleben. Ich könnte Lhan und Mo auf die Suche nach verschollenen Eisgeistern …

Ich könnte … Mehr »

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