In diesem Monat überschlagen sich – für meine Verhältnisse – die Veröffentlichungen. Neben einem kurzen E-Book zur Vorgeschichte von Trywwidt, ist jetzt ein interaktives Hörbuch herausgekommen. Erschienen ist es exklusiv in der App audory, einer App für interaktive Hörbücher. Produziert hat es die Hörbuchmanufaktur Berlin. Eingesprochen haben es Lisa Boos (Vampirin Mara Mondschatten), Philipp Engelhardt (Vampir Korwin Schwarzvogel) und Alex Bolte (Vampirjäger Luke Hunter). Erzählt wird in dem Urban-Fantasy-Abenteuer ein Abend aus dem untoten Dasein der Vampirin Mara Mondschatten, die schon durch meine Trywwidt-Trilogie spukt. Es spielt kurz vor der Jahrtausendwende, als es schon die ersten Handys gab und noch „Wetten dass..?“ im Fernsehen lief. Das interaktive Hörbuch besteht aus …

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Edit: Ich hatte inzwischen beschlossen, die Triggerwarnungsrezension einfach nicht mehr als missgünstigen Faustschlag in die Magengrube zu interpretierten, sondern habe sie genutzt, um für mein Buch Werbung zu machen. – Yeah, Baby! So und nicht anders! (Wobei ich nicht weiß, ob ich dadurch auch nur ein einziges Buch verkauft habe. Aber es kamen zwei oder drei anonyme Fünf-Sterne bei Amazon dazu und das ist doch auch schon was.) Also, Meiners, wenn ihr mal ein richtig brutales, mega blutiges Buch lesen wollt, das alle Grenzen des guten und mittelguten Geschmacks sprengt, das euch so richtig in die Alpträume treibt, die nie, nie wieder weggehen werden, dann lest „Wintermaid“. Nicht. (Ich vermute, …

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Ich geb’s zu, ich bekomme kaum was mit von der Welt. Morgens schleppe ich mich im Halbschlaf von der Wohnung ins Büro. Abends der Weg zurück, ebenfalls mehr schlafend als wachend. Und dann klingelt auch schon der Wecker, weil es wieder früh am Morgen ist und der nächste Arbeitstag an die Tür klopft. Am Wochenende dann: kochen, waschen, putzen. Und zack! Schon ist es wieder Montag sechs Uhr und es geht von vorne los. Seit ich meinen privaten Facebookaccount stillgelegt habe, ist auch dieses Fenster zur nervigen Welt geschlossen. Doch manchmal öffnen sich zugemauerte Fenster auch. Zum Beispiel, weil ich den Account kurzzeitig reaktivieren musste, da ich darüber zwei Werbekampagnen* …

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Es war mal wieder so weit. Ein Shitstorm fegte durch meine kleine Twitterwelt. Wobei sie noch nie so richtig meine Welt war, da ich mit dem Netzwerk nie ganz warm geworden bin (https://klarabellis.de/warum-ich-manchmal-leute-bei-twitter-blockiere/ ). Der erste Shitstorm, bei dem ich schon kurz davor war, die Löschtaste zu drücken, der ging im Februar bei Twitter los. Da wurde ein in der Twitterblase recht beliebter Indie-Autor öffentlich zerlegt, weil er über einen falschen Witz gelacht hatte und anschließend auch noch mit einer nicht ganz korrekten Formulierung um Entschuldigung zu bitten versucht hatte. Zuvor hatte er regelrecht in seinem Twitteraccount gewohnt. Danach habe ich ihn nie wieder dort gesehen. Eines der Beispiele, warum …

Warum ich meinen Twitter-Account gelöscht habe Mehr »

In letzter Zeit lese ich des Öfteren Blogtexte, in denen es um die Wichtigkeit von Triggerwarnungen in Büchern geht. Solche Warnungen sollen traumatisierte Menschen vor verstörenden Inhalten bewahren. Das fand ich grundvernünftig, wurde doch meist anhand des tragischen Beispiels einer Freundin, die als traumatisierte Person durch das unverhoffte Lesen brutaler Textstellen retraumatisiert wurde, die Wirkung dieser Trigger erläutert. Auch auf Bücherblogs wird hin und wieder der Wunsch geäußert, gewisse Bücher mit Triggerwarnungen zu versehen. Zudem habe ich gesehen, dass Leser durchaus auch „Sternchen“ in der Bewertung abziehen, wenn ein Buch mit gewaltbeschreibenden Textstellen keine Triggerwarnung aufwies. In mir bleibt nach dem Lesen solcher Beiträge ein dumpfes Schuldgefühl zurück. Ich schreibe Bücher …

Triggerwarnungen in Büchern: Was das mit mir beim Schreiben macht und was Psychologen dazu sagen Mehr »