Eine Geschichte für das Projekt „Phantastischer Montag“, geschrieben von Klara Bellis, inspiriert vom Song „Still“ von Jupiter Jones (und von Einhornis Monsterehepaar) Hey du, unbekannterweise, seit ich deinen Klamauk nicht mehr lesen kann, ist es oft viel zu still. Leider. (Übrigens, ich habe eine Monstergeschichte geschrieben. Du erinnerst dich? Dein legendäres Monsterehepaar unterm Bett?)Schlaf gut in der immer währenden Stille, Einhorni. Halle im Juli 2021 * * * Irgendetwas fehlte. Wenn sie nur wüsste, was. Frau Monsterin fütterte die Staubmäuse, die sich ängstlich in die Ecke drückten. Ihre missmutige Stimmung färbte auf die sonst so frechen Grautiere ab. Selbst die dicke Spinne zog sich in ihren Winkel zurück, verkroch sich …

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Im Moment läuft eine Hörrunde zu „Wintermaid“ bei Lovelybooks. Nachdem ich dort vor einigen Jahren für den ersten Trywwidt-Band eine Leserunde veranstaltet hatte – und auch selbst bei der einen oder anderen Leserunde als Leserin mit dabei war (an anderer Stelle …) – wollte ich so etwas eigentlich nicht noch einmal machen. Social Reading ist nicht mein Ding, da ich Bücher meistens am Stück inhaliere und eher nicht so gern zerfasere. Trotzdem habe ich meine letzten zwei Krümel Mut zusammengenommen und die Lovelybooks-Leser zu einer Hörrunde eingeladen. Vielleicht merken sie es ja gar nicht, dass es kein richtiges Buch ist, sondern ein Hörbuch. 😉 Nein, Quatsch. Hörrunden gehen dort auch. …

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Nach der Auswertung meiner letzten Marketingstrategie (*Hust!* Hab mich gerade ein bisschen verschluckt …), hab ich mich dazu entschlossen, sämtliche längeren E-Books (Trywwidt & Wintermaid/Höhlenbrut) aus dem Verkauf zu nehmen. Nach der Kündigung des Impressumsservices ist es mir einfach zu mühsam, noch mal alle Originaldateien (Cover, Texte) in meinem Chaos zu suchen und zu finden, um dort irgendwelche anderen Adressen reinzuschreiben und alles wieder hochzuladen. Zumal diese inzwischen „alten“ Bücher nur wenige Leute lesen würden. Und von denen findet es die Hälfte ohnehin doof. (Ich glaube, nach ca. drei Monaten ist die Halbwertszeit eines E-Books so oder so abgelaufen. Danach kommt nichts mehr, so meine Erfahrung. Außer bei kostenlosen E-Books …

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Mein kleines E-Book „Mara Mondschatten“ hatte es in die Leseempfehlungen der BookRix-Redaktion geschafft und ist auch auf der Liste zu den Empfehlungen für das „Buch des Monats“ beim großen E-Mail-Newsletter Kind of Book gelandet. Zeitgleich zu diesen für mich unglaublich motivierenden Nachrichten kam eine E-Mail meines Impressumsservice, dass dieser aus rechtlichen Gründen bis September eingestellt wird. D.h. ich habe bald kein gültiges Impressum mehr für meine zwei Webseiten, meinen Facebook- und Instagram-Account und für meine E-Books, die ich über Tolino und Amazon vertreibe. Ich müsste mich jetzt also wieder um einen neuen Anbieter kümmern, der dieses Mal Geld kosten würde. Einen günstigen Anbieter habe ich inzwischen tatsächlich gefunden. Nur dass …

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Ich sollte aufhören, nach „gendern“ zu googlen. Die Gender:_*Innen werden mir immer suspekter. Da ist ein Hass und eine Verblendung bei den „Guten“ unterwegs, die mich sprachlos machen. Zitat: „Aber genauso wie das „Photo“ zusammen mit euren Eltern aussterben wird, wird die übertriebene Ablehnung gendergerechter Sprache zusammen mit euch aussterben … Face the fact: Ihr seid alt und übermorgen tot und niemand wird sich dafür interessieren, ob ihr die „Leser:in“ als links-grün-versifft und politisch motiviert empfunden habt.“ (Quelle: Kommentar zu einem Beitrag auf appgefahren.de vom 12.05.21 – Diese verkappten Todesfantasien in Bezug auf Menschen, die es ablehnen, dieser Ideologie zu huldigen, hab ich öfter auch an anderer Stelle gelesen. Z.B. bei …

Ich seh’s ein, ich bin durch und durch böse Mehr »