Ich tippe gerade die letzten Zeilen an einer interaktiven Kurzgeschichte. Entstanden ist sie, weil mich jemand auf Instagram angeschrieben hatte. Es wird wohl derzeit eine neue App für interaktive Geschichten entwickelt und dort wurde noch „Stoff“ gesucht, um die App zu befüllen. Da ich ohnehin gerade am Schreiben von interaktiven Texten bin (meine „Mara Mondschatten“-Geschichte wird ein interaktives Hörbuch), habe ich also noch eine weitere etwas längere Kurzgeschichte mit mehreren möglichen Handlungssträngen geschrieben, die ich bald bei Favelio hochladen möchte. Einen Teil der Geschichte werde ich auch als linearen Text bei BookRix veröffentlichen, sodass das E-Book in fast allen Shops – außer Amazon – gratis erhältlich sein wird. Amazon nimmt leider …

Noch ein neues Projekt kurz vorm Start Mehr »

Meine Arbeit am aktuellen Text neigt sich merklich dem Ende zu. Vielleicht schaffe ich es schon dieses Wochenende, das Ganze abzuschließen. Während ich an meinen Charakteren feile (Vampire …), merke ich, wie die reale Dunkelheit nach mir greift. Schon seit mehr als einem Jahr geht das so, dass ich mich immer öfter in düstere Musik flüchte, meine Gedanken darin auflöse. Ein kläglicher Versuch, sich gegen die Realität abzustumpfen. Vage Gefühle, gehüllt in dunkle Watte. Gleichzeitig macht mich die Debatte zur Gendersprache innerlich kaputt. Wobei es vielleicht gar nicht mehr so viel kaputtzumachen gibt, da andere schon vorgearbeitet haben. Mich selbst eingeschlossen. Ich bin die Dunkelheit. Geboren aus der Nacht. Und …

Irgendwo in der Tiefe … gibt es kein Licht Mehr »

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Rezensionen sind wichtig für Bücher, besonders für Bücher von Independent-Autoren* und Selfpublishern, zu denen ich mich zähle. Ich gebe zu, ich bin jedes Mal am Boden zerstört, wenn ich einen Verriss zu meinen Büchern finde. Andererseits trägt es mich durch den Tag, sollte ich mal eine positive Rezension entdecken, die mich daran erinnert, warum ich überhaupt Bücher schreibe. Deshalb schreibe ich, sooft es geht, auch Rezensionen zu Büchern anderer Independent Writers**, um diese zu motivieren und zu unterstützen. Ich versuche dabei, möglichst nur positive Rezensionen zu schreiben. Bücher, mit denen ich nichts anfangen kann, breche ich nach wenigen Seiten ab. Dadurch ist es ohnehin schwer, eine kritische Rezension zu schreiben. …

Rezensionen mit zweierlei Maß Mehr »

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Nach meinen ganzen Meckerbeiträgen* schreibe ich besser mal wieder was übers Schreiben hier rein. Im Moment sitze ich an einem Text, der ein Hörbuch werden soll. Der Verlag hat mir inzwischen die Stimmen dafür vorgeschlagen. Ich habe in die Hörproben reingehört und bin immer noch geflasht und auch verunsichert. Denn ich weiß nicht, ob mein Text diesen wirklich richtig guten Stimmen standhalten kann. In Sachen Selbsteinschätzung bin ich einfach eine Niete. Es wird ein Urban-Fantasy-Abenteuer, kurz und knackig, das wie immer mit einem Augenzwinkern geschrieben ist, das aber an manchen Stellen auch richtig wehtun kann. Zwei Testleserinnen sind mit dem größten Teil der Geschichte schon durch und hatten nicht viel …

Neues Projekt in der Pipeline Mehr »

Oder warum Gendern für mich fragwürdig ist Wenn ich das Wort „Spiegelei“ höre, muss ich mich jedes Mal richtig zwingen, an was zu essen zu denken, denn ich sehe da nur einen Spiegel vor mir. Eine glänzende viereckige Fläche, auf der seltsamerweise ein Ei liegt, aber nichts knusprig Gebratenes. Beim Wort „Pfannkuchen“ sehe ich eine gusseiserne Pfanne vor mir, in der ein Kuchen liegt. Mit Schokoglasur und Geburtstagskerzen drauf. An einen Berliner oder Krapfen oder Ähnliches zu denken, zu dieser Leistung ist das menschliche Gehirn nicht fähig. (Bei einem „Berliner“ denke ich übrigens immer an einen mürrischen Mann, der mich mal im Fahrstuhl angepöbelt hatte, weil ich den Knopf nicht …

Sprache schafft Bewusstsein Mehr »

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