Jetzt kommt eine vermutlich völlig verunglückte Kurzgeschichte. Sie entstand ursprünglich für ein Online-Projekt, initiiert von Fantasyautoren (m/w/d). Die Aufgabe bestand darin, inspiriert von einem Song eine Kurzgeschichte zu schreiben. Ich hatte den Song „Still“ von Jupiter Jones auf dem Zettel. Ich bin derzeit sehr finster drauf, weshalb ich mir unsicher war, ob man den Text anderen Menschen zumuten kann. Deshalb gab ich die Geschichte an zwei Testleser (m/w/d). Der erste Testleser fand die Geschichte gar nicht mal so schlecht, meinte aber, ich könnte Ärger bekommen. Ein zweiter Testleser, vor seiner Zeit bei Twitter ein glühender Verfechter der Meinungs- und Kunstfreiheit, reagierte gereizt auf den Text und riet davon ab, ihn …

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Nach der Auswertung meiner letzten Marketingstrategie (*Hust!* Hab mich gerade ein bisschen verschluckt …), hab ich mich dazu entschlossen, sämtliche längeren E-Books (Trywwidt & Wintermaid/Höhlenbrut) aus dem Verkauf zu nehmen. Nach der Kündigung des Impressumsservices ist es mir einfach zu mühsam, noch mal alle Originaldateien (Cover, Texte) in meinem Chaos zu suchen und zu finden, um dort irgendwelche anderen Adressen reinzuschreiben und alles wieder hochzuladen. Zumal diese inzwischen „alten“ Bücher nur wenige Leute lesen würden. Und von denen findet es die Hälfte ohnehin doof. (Ich glaube, nach ca. drei Monaten ist die Halbwertszeit eines E-Books so oder so abgelaufen. Danach kommt nichts mehr, so meine Erfahrung. Außer bei kostenlosen E-Books …

Ein erster Schlussstrich Mehr »

Mein kleines E-Book „Mara Mondschatten“ hatte es in die Leseempfehlungen der BookRix-Redaktion geschafft und ist auch auf der Liste zu den Empfehlungen für das „Buch des Monats“ beim großen E-Mail-Newsletter Kind of Book gelandet. Zeitgleich zu diesen für mich unglaublich motivierenden Nachrichten kam eine E-Mail meines Impressumsservice, dass dieser aus rechtlichen Gründen bis September eingestellt wird. D.h. ich habe bald kein gültiges Impressum mehr für meine zwei Webseiten, meinen Facebook- und Instagram-Account und für meine E-Books, die ich über Tolino und Amazon vertreibe. Ich müsste mich jetzt also wieder um einen neuen Anbieter kümmern, der dieses Mal Geld kosten würde. Einen günstigen Anbieter habe ich inzwischen tatsächlich gefunden. Nur dass …

Einfach nur müde Mehr »

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Ich sollte aufhören, nach „gendern“ zu googlen. Die Gender:_*Innen werden mir immer suspekter. Da ist ein Hass und eine Verblendung bei den „Guten“ unterwegs, die mich sprachlos machen. Zitat: „Aber genauso wie das „Photo“ zusammen mit euren Eltern aussterben wird, wird die übertriebene Ablehnung gendergerechter Sprache zusammen mit euch aussterben … Face the fact: Ihr seid alt und übermorgen tot und niemand wird sich dafür interessieren, ob ihr die „Leser:in“ als links-grün-versifft und politisch motiviert empfunden habt.“ (Quelle: Kommentar zu einem Beitrag auf appgefahren.de vom 12.05.21 – Diese verkappten Todesfantasien in Bezug auf Menschen, die es ablehnen, dieser Ideologie zu huldigen, hab ich öfter auch an anderer Stelle gelesen. Z.B. bei …

Ich seh’s ein, ich bin durch und durch böse Mehr »

In diesem Monat überschlagen sich – für meine Verhältnisse – die Veröffentlichungen. Neben einem kurzen E-Book zur Vorgeschichte von Trywwidt, ist jetzt ein interaktives Hörbuch herausgekommen. Erschienen ist es exklusiv in der App audory, einer App für interaktive Hörbücher. Produziert hat es die Hörbuchmanufaktur Berlin. Eingesprochen haben es Lisa Boos (Vampirin Mara Mondschatten), Philipp Engelhardt (Vampir Korwin Schwarzvogel) und Alex Bolte (Vampirjäger Luke Hunter). Erzählt wird in dem Urban-Fantasy-Abenteuer ein Abend aus dem untoten Dasein der Vampirin Mara Mondschatten, die schon durch meine Trywwidt-Trilogie spukt. Es spielt kurz vor der Jahrtausendwende, als es schon die ersten Handys gab und noch „Wetten dass..?“ im Fernsehen lief. Das interaktive Hörbuch besteht aus …

Mara Mondschatten: Das Hörbuch und das E-Book Mehr »

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