Trywwidt

Stand Oktober 2017
Das Taschenbuch zu Band 2 „Trywwidt – Falsche Freunde“ ist erschienen und unter der ISBN-Nummer: ISBN-13: 978-3744890465 für 12,99 € (452 Seiten; Books on Demand) im Handel erhältlich.
Leseprobe: „Trywwidt – Falsche Freunde“

Stand April 2017
Der zweite Teil „Trywwidt – Falsche Freunde“ wurde als E-Book bei Amazon veröffentlicht.
Zum E-Book: „Trywwidt – Falsche Freunde“

Stand Januar 2017:
Die Arbeit am zweiten Teil der Geschichte um die Elfe Trywwidt geht in die Endphase. Ich hoffe, den Roman im ersten Quartal 2017 veröffentlichen zu können. Da es wieder eine echte Indie-Produktion sein wird, ist es schwer, genaue Termine zu planen, denn ich bin von Freunden und hilfreichen Helferinnen abhängig, die das Lektorieren und Korrekturlesen übernehmen. Das Cover wird auch dieses Mal von Felicitas Platzek gestaltet. Das Covermotiv stammt, wie beim Vorgängerbuch, von Anke Merzbach.

Stand Dezember 2015:

Der Videotrailer zu Trywwidt ist online gegangen. Das Video gibt es bei Youtube und auf der Seite Indie-Buchtrailer.de zu sehen. Außerdem liegen jetzt die Printdaten der Druckerei vor. Wenn alles gut geht, kann ich bald die ersten gedruckten Exemplare in den Händen halten und unter die Leser bringen.

Trywwidt-final-mittel

 

„Trywwidt – Die Kaiserin der ewigen Nacht“ – 600 Seiten geballte Urban Fantasy mit Elfen, Vampiren, Botanikern und Frau Raschke.

Das Projekt hatte im August 2012 seine Initialzündung. Ausgelöst wurde diese durch ein Foto des Szene-Fotografen Alexander Löbel. Ihm war es gelungen, eine leibhaftige „Techno-Elfe“ vor die Kamera zu locken und auf die Speicherkarte zu bannen. Das Foto hatte mich damals zu einer kurzen Textsequenz inspiriert. Diese sollte der Ausgangspunkt für einen längeren Text werden. Im Grunde ist es die logische Fortsetzung meiner Alltagssatiren. Ich persönlich empfinde das richtige Leben als so fantastisch und unglaublich – im positiven wie im negativen Sinne – dass ich mich oft frage, auf welchem Planeten ich überhaupt gelandet bin und warum.

Stand November 2015:
Inzwischen keimt der Plan, auch eine Printausgabe von Trywwidt anzubieten. Im ersten Schritt sollen nur ein paar Exemplare für Verlosungszwecke gedruckt werden. Im zweiten Schritt ist geplant, das Buch über einen „On demand“-Anbieter vertreiben zu lassen. Gleichzeitig arbeite ich an einer Fortsetzung von Trywwidt.

Stand September 2015:
Nach dem Wegbrechen weiterer Testleser (aus organisatorischen Gründen), dem unverhofften Finden von Korrekturlesern, die sich trotz des riesigen Umfangs an das Projekt gewagt haben und dem anschließenden Einarbeiten der Korrekturen und einiger Um- und Neuschreibereien, konnte ich Trywwidt Anfang September bei Amazon als E-Book veröffentlichen.

test_2_web

Eines meiner Experimente von 2014 für einen Coverentwurf

Stand April 2015: Zwei Testleser haben das Projekt gelesen. Es scheint ihnen ziemlich gut gefallen zu haben, was mich sehr froh macht. Inzwischen ist der Text auf dem Weg zu einer ersten Korrekturleserin.

Stand 2014: Das Überarbeiten des Textes zieht sich länger hin, als ich anfangs vermutet hatte. Zum einen lerne ich ständig dazu und ich versuche, die neuen Erkenntnisse in den Text einfließen zu lassen. Zum anderen ist nur sehr wenig Zeit, um konzentriert und ungestört am Text zu arbeiten, da gerade das Projekt „Hausrenovierung“ meine Kräfte verschlingt.

Stand Dezember 2013: Weil ich es nicht abwarten kann, begebe ich mich schon jetzt auf die Suche nach Testlesern für die überarbeitete Version. Auch wenn das noch mindestens ein halbes Jahr dauern wird. Ein paar gute Leser haben schon zugesagt. Oder so gut wie.

Stand November 2013: Der Rohentwurf der Textfassung steht. Es sind inzwischen 360 Seiten zusammengekommen, die nun eine Weile ruhen müssen, bevor ich sie überarbeiten kann.

Stand Mai 2013: Ein Handlungsfaden wird entwickelt und die ersten Kapitel in der Rohfassung niedergeschrieben. Wobei diese noch als eigenständige Kurzgeschichte geplant sind, die aber später in den gesamten Romantext eingehen wird.
Stand August 2012: Ein erstes Textfragment weckt bei Lesern Interesse. Der Ruf nach „mehr“ wird laut.