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Trywwidt Teil 2 veröffentlicht

Bildschirmfoto 2017-04-02 um 23.36.56Ich habe es geschafft. Amazon hat das E-Book „Trywwidt – Falsche Freunde“ schon nach wenigen Stunden freigeschaltet. Ich habe seit März 2015 an dem Manuskript gearbeitet. Der Rohentwurf entstand parallel zum ersten Teil „Trywwidt – Die Kaiserin der ewigen Nacht“. Eine ganze Menge Leute haben mir geholfen, das Buch fertig zu bekommen. Dafür noch mal ganz lieben großen Dank!

Ich bin mir bewusst, dass ich wieder ganz viele „So macht man das aber nicht!“-Dinge beim Schreiben in den Text reingebracht habe. Aber wisst ihr: Es ist mir egal. Ich habe die Geschichte so erzählt, wie ich mir selbst Geschichten erzählen würde. Oder meiner kleinen Tochter. Nur mit ein bisschen mehr Erwachsenenkram drin, versteht sich.

Jetzt verheize ich das E-Book, ebenso wie Teil 1, die ersten zwei Tage für 99 Cent, obwohl es ein ziemlich dicker, ausgewachsener Urban-Fantasy-Schmöker ist. Also, falls das hier jemand liest: Ab 5. April kostet es wieder mehr. Greift zu, solange der Vorrat reicht. Und irgendwann baue ich auch noch eine Taschenbuchversion. Aber jetzt muss ich erst mal durchatmen und die Wäscheberge abtragen.

Hier noch der Klappentext:

Käferkacke! Es könnte alles so einfach sein, wenn Korwin Schwarzvogel kein Vampir wäre. So aber muss die Elfe Trywwidt um sein untotes Leben fürchten, denn ihre Mitelfen wollen es bei einer Rettungsaktion auslöschen. Dabei hat sie das Ganze überhaupt erst angerührt, um ihre Freundin Phyrridt zu befreien, die als albtraumhafter Schmerzensschrei zwischen den Welten herumgeistert. Auch im Hause Schwarzvogel ist nicht alles eitel Mondenschein. Dunkle Wolken ballen sich über Korwin zusammen und werfen ihre blutigen Schatten voraus, was Trywwidts Rettungsmission erschwert.
Wenn die Elfe scheitert, würde das nicht nur ihren eigenen Tod bedeuten, sondern ganz nebenbei die Welt der Menschen ausradieren.

Allergikerhinweis: Achtung! Dieses E-Book enthält Spuren von Elfen, Vampiren, Architekten und so gut wie keine expliziten Szenen. Nur ganz wenige. So ein bisschen angedeutet.