„Eine Fee namens Johnny“ mit Illustrationen von mir

Merret hat es nicht leicht. Die Kleine ist Brillenträgerin. Ein Pflaster verklebt eines der Brillengläser, was immer wieder Angriffsfläche für mobbende Mitschüler bietet. Und dann wird auch noch ihr Hund Freddie krank. Merret könnte verzweifeln, wenn da nicht auf einmal dieser geheimnisvolle Johnny auftauchen würde. Und der hat so einige Tricks auf Lager. In „Eine Fee namens Johnny“ wird eine Geschichte über Angst und Mut, über Selbstbehauptung und die Kraft von Freundschaft und Fantasie erzählt, verpackt in ein spannendes Fantasyabenteuer für Kinder zum Vorlesen oder zum selber lesen.

Als ich Ende 2016 die Anfrage der Autorin Anke Höhl-Kayser erhielt, ob ich nicht mal für ein Kinderbuch was zeichnen kann, musste ich eine ganze Weile mit mir kämpfen. Einerseits habe ich bis vor einigen Jahren sehr viel gemalt und gezeichnet. Andererseits habe ich das Ganze nach der Geburt meiner Tochter aufgeben müssen, weil die innere Ruhe, die ich zum Malen brauche, nicht mehr da war. Außerdem befand ich mich damals in der Endphase der Überarbeitung meines zweiten Trywwidt-Romans. Und an zwei großen Projekten parallel arbeiten, das ist bei mir leider nicht drin. Trotzdem bin ich nach einigem Hin und Her das Wagnis eingegangen, habe mich auf den Hosenboden gesetzt und die Illustrationen für das Buch geliefert. Ich hoffe, es macht euch genauso viel Spaß, das Buch zu lesen, wie es mir Freude gemacht hat, die Illustrationen zu zeichnen.

„Eine Fee namens Johnny“ gibt es überall im Buchhandel. Als E-Book oder gedrucktes Buch (ISBN-13: 978-3957651143).

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