Arbeit an der Druckausgabe und kein Ende

Seit etwa drei Wochen sitze ich in jeder freien Minute bis spät in die Nacht an der Druckausgabe für Trywwidt II. Dass ich das Ganze im nächsten Jahr noch einmal für den 3. Band machen muss, verdränge ich dabei, sonst würde ich spontan meine Festplatte formatieren, auf der sich das Manuskript befindet, und nie wieder ein Schreibprogramm öffnen. Außer auf Arbeit, wo ich dafür bezahlt werde, dass ich genau das mache: Texte tippen. Was man eben so macht im Büro.

Im Moment arbeite ich an den Illustrationen, die ich noch ins Buch einfügen will. Letztlich ist das wieder einer dieser zusätzlichen Arbeitsschritte, den ich mir hätte ersparen können. Und gleichzeitig ist da der Ehrgeiz, es so gut wie nur möglich zu machen, der mich zu den Illustrationen motiviert.

Auf geht’s! Zwei Illustrationen schaffe ich heute noch. Obwohl gleich morgen ist.

 

 

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